Das Licht unterm Scheffel


Es ist das Jahr 1966. Friedrich Gontard stammt aus dem Frankfurter Bildungsbürgertum und ist Kommissar in den besten Jahren. An einem frühen Morgen ruft ihn eine junge Liebste Anna an den Ort eines neuen Verbrechens.

 

In einer Heidelberger Villa liegt Annas Freundin Babette tot am Fuß der Treppe. Und aus der Kunstsammlung der Tante fehlen zwei Bilder im Stil Vermeers, eines holländischen Barockmalers. Kurz darauf taucht eine zweite Leiche auf.


Lilo Beil erzählt den spannungsreichen Kriminalfall um Kunstfälschung und heftige Leidenschaften vor dem Hintergrund der heraufziehenden Studentenbewegung. Autoritäten wanken und die Sitten lockern sich. Die Jugend stellt unangenehme Fragen nach der Vergangenheit und zwischen allen Stühlen versucht der frisch verliebte Gontard nicht die Übersicht zu verlieren. Dies ist Kommissar Gontards zweiter Fall. Unter dem Titel „Gottes Mühlen“ erschien der erste Krimi von Lilo Beil im Frühjahr 2007. Das Buch liegt in dritter Auflage vor.